Dein inneres Kind muss gesehen werden. Wirklich, wirklich gesehen.
Dein inneres Kind braucht AUFMERKSAMKEIT – nicht die inszenierte Art, sondern die tiefe, seelenvolle Art, wirklich GESEHEN zu werden. Irgendwann im Aufwachsen hast du dich unsichtbar gefühlt. Nicht unbedingt ignoriert, aber... nicht vollständig bemerkt. Nicht vollständig gehört. Also hast du dich angepasst. Vielleicht warst du die Lauteste im Raum. Vielleicht warst du die Helferin, die Geberin, die Unverzichtbare. So oder so war die Strategie dieselbe: „Wenn ich genug tue, wenn ich genug bin, wird mich endlich jemand sehen.“ Dein inneres Kind bittet nicht um Applaus. Es bittet um Präsenz. Dass jemand sich hinsetzt, ihm in die Augen schaut und sagt: „Ich bin hier. Ich höre zu. Und du zählst – nicht für das, was du tust, sondern für das, was du bist."
Hol dir deinen Read — gratis fürs iPhonedu spielst eine Rolle für Liebe, weil dir irgendwann beigebracht wurde, dass Unsichtbarkeit gleichbedeutend mit Ungeliebtsein ist.