Du hast gewählt, was andere am wenigsten verletzt. Sogar in hypothetischen Szenarien.
Selbst als die Fragen unmöglich waren, hast du TROTZDEM versucht, die Option zu wählen, die weniger Menschen verletzt. „Würdest du lieber deinen besten Freund ghosten oder von allen, die du geghostet hast, konfrontiert werden?“ Du hast den Schmerz für DICH gewählt. Jedes Mal. Dein Would-You-Rather-Muster hat gezeigt, dass deine Entscheidungen durch eine Frage gefiltert werden: „Wie wirkt sich das auf andere aus?“ Es ist wunderschön. Es ist selbstlos. Es ist auch etwas besorgniserregend. Du darfst dich auch mal selbst wählen. Sogar in einem Read. Besonders im echten Leben.
Hol dir deinen Read — gratis fürs iPhoneselbst in hypothetischen Szenarien hast du auf den Komfort anderer optimiert. Du kannst nicht mal in einer erfundenen Situation egoistisch sein.