Abweisend-vermeidend und Ängstlich-vermeidend sind zwei Ergebnisse des Reads „Was ist dein Attachment Style?“. So unterscheidet das Auge sie.
Hol dir deinen Read — gratis fürs iPhoneUnabhängigkeit ist deine Liebessprache. Du magst kein Klammern, keine Bedürftigkeit, keine „Wo geht das hin?“-Gespräche. Du hast früh gelernt, dass das Verlassen auf Menschen zu Enttäuschung führt, also wurdest du eine Festung. Selbstgenügsam. Unantastbar. Das Problem? Du bist nicht wirklich gefühllos – du hast es nur so tief vergraben, dass du es nicht mehr finden kannst. Wenn jemand näher kommt, sagt dir dein Körper buchstäblich: Renn. Du nennst es „Abstand brauchen.“ Was es wirklich ist: Angst in einer Lederjacke.
Du bist ein wandelnder Widerspruch. Du sehnst dich nach tiefer Verbindung UND rennst davor weg. Du willst, dass jemand bleibt, UND stößt sie weg, um sie zu testen. Du fühlst dich verlassen, wenn sie distanziert sind, und erstickt, wenn sie nah sind. Deine Beziehungen sind ein Push-Pull-Zyklus, der alle erschöpft, auch dich. Das kommt meist von frühen Erfahrungen, wo Liebe und Schmerz miteinander verdrahtet wurden – sodass dein Gehirn jetzt echt den Unterschied nicht mehr kennt. Du bist nicht kaputt. Du hast nur zwei widersprüchliche Programme gleichzeitig am Laufen. Die Arbeit ist zu lernen, welchem du vertraust.